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Geschichte des Marchtrenkerhofs

Familie Dudek bei der 1. Mai-Feier

Der Familienname ist der gleiche geblieben, doch mittlerweile ist es schon die zweite Generation, die den Marchtrenkerhof ganz im Sinne seiner Tradition weiterführt. "Das gute Alte bewahren und für das Neue aufgeschlossen sein", so könnte man in einem Satz zusammenfassen, wofür der Marchtrenkerhof seit über 35 Jahren steht: In die Vielfalt der heimischen Gerichte einer gutbürgerlichen Küche wurden und werden immer wieder eine Reihe internationaler Spezialitäten aufgenommen. Der Grund dafür liegt unter anderem in der ganz persönlichen Geschichte der "Dudeks".

"Beim Dudek gibt's Haifischsteak", raunte man Anfang der 70er Jahre in Marchtrenk. Die damals noch recht ausgefallene Spezialität war allerdings nur eine von vielen, die Günther W. Dudek während seiner Wanderjahre durch die Welt kennen – und kochen – gelernt und schließlich nach Marchtrenk mitgebracht hat. Seine Neugier trieb ihn gleich nach der Lehre auf das Meer hinaus, wo er als Schiffskoch auf Luxuskreuzern lernte, trotz der Hitze im Unterdeck einen kühlen Kopf zu bewahren und erstklassige Speisen zuzubereiten. Danach verfeinerte er seine Kochkünste in renommierten Hotels in Großbritannien und der Schweiz. Dort lernte er seine Frau, Lucia Dudek, kennen, mit der er später nach Österreich übersiedelte.

Im Juli 1970 eröffneten Günther W. und Lucia Dudek den Marchtrenkerhof und brachten damit einen Hauch von Exotik ins kulinarische Leben von Marchtrenk. Gregor W. Dudek, das erste von drei Kindern, war von Anfang an dabei – und ist es heute noch. Noch bevor Gregor W. Dudek aber im Jahr 1999 den Marchtrenkerhof übernahm, trat er schon in die Fußstapfen seines Vaters und machte sich auf den Weg in andere Kochwelten. Auch er arbeitete zuerst als Schiffskoch, war später dann in London und schließlich in Zürich als stellvertretender Küchenchef im Hotel Atlantis Sheraton tätig. Dort lernte er seine Frau, Rosita Dudek, kennen. Als gebürtige Philippinin ist sie für die "asiatische Linie" im Marchtrenkerhof zuständig. So finden sich heute neben dem einst so ausgefallenen "Zürcher Geschnetzelten mit Rösti" Spezialitäten aus Asien, wie beispielsweise "Sates" auf der Speisekarte. Aber natürlich, gemäß dem Motto des Marchtrenkerhof, nach wie vor auch das traditionelle "Wiener Schnitzel".